Sebastian Bühner - Gestalttherapeut

MEHR KONTAKT,
MEHR KLARHEIT

Mit meiner gestalt- und körperpsychotherapeutischen Begleitung findest du Zugang zu deinem Erleben und erweiterst deinen inneren Handlungsspielraum.
  • Du erlebst unmittelbaren Kontakt statt abstrakter Theorie.
  • Du bekommst klare, respektvolle Rückmeldungen im Moment.
  • Du machst Erfahrungen, die neue Perspektiven öffnen.
Sebastian Bühner - Gestalttherapeut
Raus aus dem Kopf und rein ins Gefühl

Mit meiner gestalttherapeutischen Unterstützung entwickelst du dich persönlich weiter und vergrößerst deine Handlungsspielräume .

  • Weil du dich neu fühlen lernst.
  • Weil du Erfahrungen machst, die dich berühren.
  • Weil du Dankbarkeit für dein Leben empfindest.
Sebastian Bühner - Gestalttherapie

Sebastian Bühner

Gestalttherapeut und Körperpsychotherapeut (HPG)

Ich begleite Menschen dabei, sich wieder zu spüren und innerlich klarer zu werden – im direkten Kontakt und ohne Bewertung.

Prägungen und Einflüsse

Ich bin Sebastian Bühner, Gestalttherapeut und Körperpsychotherapeut (HPG).

Ich begleite Menschen, die viel leisten, viel tragen und innerlich oft wenig Raum für sich selbst haben – und die spüren, dass es Zeit ist, wieder in echten Kontakt zu kommen.

Für mich ist Therapie kein technischer Prozess, sondern eine Form von Beziehung, in der Entwicklung möglich wird. Ich arbeite beziehungsorientiert und erfahrungsbezogen: Ich benenne, was zwischen uns geschieht, und teile Eindrücke, die im Moment entstehen – klar, respektvoll und ohne Bewertung.

 

Viele Menschen erleben dabei etwas, womit sie nicht rechnen: Sie kommen mit Anteilen in Kontakt, die sie lange zurückgehalten haben, und merken, dass nichts Schlimmes passiert. Gefühle, die früher „zu viel“ wirkten, werden spürbar und gleichzeitig haltbar. Gleichzeitig erkennen sie Muster, die früher notwendig waren – und heute eng machen.

Im gemeinsamen Kontakt entsteht so die Möglichkeit, neue Erfahrungen zu machen: mehr Raum, mehr Gefühl, mehr Eigenständigkeit, mehr Beziehung.

 

Mein Weg zum Therapeuten

Bevor ich den Weg zum Therapeuten einschlug, habe ich nach einem sozialwissenschaftlichen Studium als freier Journalist gearbeitet. Ich konnte gut denken, gut funktionieren und viel organisieren – aber kaum fühlen.

Der Wendepunkt kam in einer intensiven Selbsterfahrung, die mir zeigte, wie sehr ich mich angepasst, kontrolliert und geschützt hatte. Diese Erfahrung war keine „Erleuchtung“, sondern ein ehrlicher Kontakt mit mir selbst. Sie hat mich dahin geführt, Menschen in ähnlichen Prozessen zu begleiten.

 

Ich habe eine vierjährige Ausbildung in Gestalttherapie bei „irgendwie anders“ abgeschlossen, über viele Jahre Intensivseminare wie die Heldenreise, das Schattenseminar und Family Circles begleitet und bin seit 2019 auch in der Ausbildung von Gestalttherapeut:innen tätig.

Zuletzt habe ich eine vierjährige Ausbildung zum Körperpsychotherapeuten am „Institut für Transformative Körperpsychotherapie“ in Berlin absolviert.

Supervision, Intervision und eigene Selbsterfahrung sind feste Bestandteile meiner Arbeit.

Was mich sonst so ausmacht – ein paar Einblicke:

Ich bin Vater von drei Kindern und lebe in einer Patchworkkonstellation. Elternschaft ist ein Feld, in dem alte Muster sehr schnell sichtbar werden – Nähe, Überforderung, Angst, Scham, Verantwortungsdruck. Viele Menschen, die zu mir kommen, haben selbst emotionale Abwesenheit erlebt. Die Arbeit mit diesen frühen Spuren ist ein zentraler Schwerpunkt in meiner Praxis.

In der Zusammenarbeit erfahren Menschen oft:

  • dass sie nicht so festgelegt sind, wie sie glauben
  • dass Gefühle sich verändern, wenn sie Raum bekommen
  • dass Verbindung möglich ist, ohne sich zu verlieren
  • dass der Körper oft mehr Wahrheit zeigt als der Verstand
  • dass Scham, Angst und Unsicherheit nicht gegen sie arbeiten müssen
  • dass Entwicklung nicht durch Verstehen entsteht, sondern durch Erleben

Mir ist wichtig, mit Menschen zu arbeiten, die bereit sind, Verantwortung für ihren Prozess zu übernehmen und sich einzulassen. Ich gebe keine Rezepte und keine schnellen Lösungen. Klarheit entsteht im Kontakt – Schritt für Schritt, aus dem, was sich zeigt.

  1. Meinen Magisterabschluss habe ich in Politikwissenschaft und Ethnologie an der Universität Heidelberg gemacht. Heute bin ich froh, dieses wissenschaftliche, konzeptionelle Denken zur Verfügung zu haben und gleichzeitig auch die anderen Zentren meines Körpers, das Herz und den Bauch, einbeziehen zu können.
  2. Während des Studiums habe ich angefangen als Journalist zu arbeiten. Mein Spezialgebiet waren Theaterrezensionen. Oft konnte ich so mehrmals pro Woche Schauspielkunst bewundern.
  3. Schwimmen lernt man nicht am Beckenrand. Ich fordere mich gerne heraus, um mir neue Felder zu erschließen – und springe dazu ins kalte Wasser. So habe ich etwa nach meinem Studium sechs Monate Argentinien, Bolivien und Chile bereist, um dort Spanisch zu lernen. In Argentinien war das deutlich leichter als in Chile, huevón.
  4. Fünf Jahre lang habe ich Strategieworkshops für Bürgerstiftungen durchgeführt. Dazu war ich in ganz Deutschland unterwegs. Mit Kreativtechniken habe ich auch eher verkopfte honorige Gremienmitglieder aus der Reserve gelockt und zum Träumen gebracht – ein erster Schritt auf dem Weg zu einer Vision.
  5. Mein liebstes Fortbewegungsmittel ist das Fahrrad. In den warmen Monaten ist es ein Genuss. Im Winter hilft oft nur eins: schneller fahren, um warm zu werden.
  6. Ich liebe den Sommer. Doch mein Lieblingsmonat ist der April – zumindest seit da meine beiden Söhne geboren wurden. Ein Widder und ein Stier – da fliegen oft die Fetzen. Und ich kann mich weiter darin schulen, gelassen zu bleiben.