Weniger Kopf, mehr Gefühl
Mit meiner gestalttherapeutischen Unterstützung entwickelst du dich persönlich weiter und vergrößerst deine Handlungsspielräume .
  • Indem du dich in einer Beziehung auf Augenhöhe neu erfährst.
  • Indem du bewusst mit deiner Gefühlswelt in Kontakt kommst.
  • Indem du dich von deinen Erlebnissen berühren lässt.
Raus aus dem Kopf und rein ins Gefühl

Mit meiner gestalttherapeutischen Unterstützung entwickelst du dich persönlich weiter und vergrößerst deine Handlungsspielräume .

  • Weil du dich neu fühlen lernst.
  • Weil du Erfahrungen machst, die dich berühren.
  • Weil du Dankbarkeit für dein Leben empfindest.

Sebastian Bühner

Gestalttherapeut / Heilpraktiker für Psychotherapie

Ich biete einen geschützten Raum für tiefe Erfahrungen, in dem sich Menschen ganz fühlen können.

Prägungen und Einflüsse

Als Gestalttherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie ist es mein Hauptanliegen, Menschen dabei zu begleiten, mit sich selbst in Kontakt zu kommen. Sich zu spüren, wahrzunehmen, die Dinge, die sie bewegen, wirklich an sich ranzulassen, um dadurch Klarheit zu gewinnen und sich auf die Erfüllung ihrer Bedürfnisse auszurichten.

Meine Arbeit ist geprägt durch die vierjährige Ausbildung zum Gestalttherapeuten bei irgendwie anders und die Erfahrungen, die ich seit 2016 beim Leiten der Intensivseminare von Paul Rebillot wie der Heldenreise, einem siebentätigen intensiven Selbsterfahrungsseminar, mache.

 

Daneben nutze ich die in Aus- und Fortbildungen sowie Lehrtherapien erlernten Einflüsse aus der systemischen Therapie, der körperorientierten und der transpersonalen Psychotherapie, der (Familien-)Aufstellung, der Bioenergetik, der Arbeit mit inneren Anteilen, dem Umgang mit mörderischer Wut, der enaktiven Traumatherapie und der ressourcenorientierten Begleitung.

Meine Erfahrungen mit Meditation und Achtsamkeit sowie gewaltfreier Kommunikation nach Rosenberg fließen ebenfalls in mein therapeutisches Vorgehen ein.

Mein Weg zum Therapeuten

Mit 34 Jahren hatte ich mir als freiberuflicher Journalist eine gute Auftragslage erarbeitet und gerade eine Familie gegründet. Eigentlich lief alles nach Plan. Doch ich merkte, dass etwas nicht stimmte: Ich hatte das diffuse Gefühl, nicht ehrlich zu mir zu sein.

Ich machte mich auf den Weg zu mir selbst und nahm auch an einer Heldenreise teil. Dort wurde mir bewusst, wie sehr ich meine Gefühle verdrängt hatte. Im Laufe der Jahre hatte ich mir einen Panzer zugelegt. Die Maske, die ich nach außen zeigte, zeugte von Souveränität und Sicherheit.

 

Doch dahinter lag ein unsicherer Kern, den ich selbst nicht spüren wollte. Glücklicherweise kam ich an den Punkt, an dem ich nicht mehr ausweichen konnte. Plötzlich brach alles aus mir heraus, was ich so lange festgehalten hatte. Als ich das zuließ, fühlte ich mich frei wie nie und ganz mit mir selbst verbunden.

Sowohl beim Leiten von Seminaren als auch bei Workshops und im Einzelsetting ist es heute mein Anliegen, auch anderen Menschen eine derartige Erfahrung zu ermöglichen: sich selbst ganz zu fühlen und anzunehmen.

Was mich sonst so ausmacht – ein paar Einblicke:

  1. Jahrelang hatte ich großen Hunger nach Selbsterfahrung. Nach innen zu schauen fand ich spannender als meine bisherigen Hobbys. In Seminaren, Workshops und Ausbildungen habe ich viel über mich erfahren und dabei gelernt, immer wieder meine Komfortzone zu verlassen.
  2. Als Seminarleiter bei irgendwie anders habe ich mittlerweile mehr als 400 Menschen begleitet, sich selbst bei der Heldenreise oder einem Folgeseminar wie dem Schatten oder dem Family Circles in einem intensiven Selbsterfahrungsprozess besser kennenzulernen.
  3. Genauso viel Freude habe ich daran, Menschen konkretes Wissen weiterzugeben. Auch dazu habe ich bei irgendwie anders die Möglichkeit: Seit 2019 bin ich dort Ausbilder für Gestalttherapie.
  4. In meiner Ausbildung zum Mediator beim mediationsbüro mitte in Berlin habe ich in zahllosen Rollenspielen erfahren, dass ich – ganz egal in welche Rolle ich schlüpfe – immer etwas von mir persönlich zeige.
  5. Eigentlich bin ich ein Kopfmensch. Mich wirklich zu fühlen und meine Gefühle zuzulassen, war anfangs sehr schwer. Es zu lernen hat mich teilweise viel Überwindung gekostet. Mittlerweile halte ich es für das kostbarste Geschenk, mich fühlen zu können.
  1. Meinen Magisterabschluss habe ich in Politikwissenschaft und Ethnologie an der Universität Heidelberg gemacht. Heute bin ich froh, dieses wissenschaftliche, konzeptionelle Denken zur Verfügung zu haben und gleichzeitig auch die anderen Zentren meines Körpers, das Herz und den Bauch, einbeziehen zu können.
  2. Während des Studiums habe ich angefangen als Journalist zu arbeiten. Mein Spezialgebiet waren Theaterrezensionen. Oft konnte ich so mehrmals pro Woche Schauspielkunst bewundern.
  3. Schwimmen lernt man nicht am Beckenrand. Ich fordere mich gerne heraus, um mir neue Felder zu erschließen – und springe dazu ins kalte Wasser. So habe ich etwa nach meinem Studium sechs Monate Argentinien, Bolivien und Chile bereist, um dort Spanisch zu lernen. In Argentinien war das deutlich leichter als in Chile, huevón.
  4. Fünf Jahre lang habe ich Strategieworkshops für Bürgerstiftungen durchgeführt. Dazu war ich in ganz Deutschland unterwegs. Mit Kreativtechniken habe ich auch eher verkopfte honorige Gremienmitglieder aus der Reserve gelockt und zum Träumen gebracht – ein erster Schritt auf dem Weg zu einer Vision.
  5. Mein liebstes Fortbewegungsmittel ist das Fahrrad. In den warmen Monaten ist es ein Genuss. Im Winter hilft oft nur eins: schneller fahren, um warm zu werden.
  6. Ich liebe den Sommer. Doch mein Lieblingsmonat ist der April – zumindest seit da meine beiden Söhne geboren wurden. Ein Widder und ein Stier – da fliegen oft die Fetzen. Und ich kann mich weiter darin schulen, gelassen zu bleiben.