Raus aus dem Kopf und rein ins Gefühl
Mit meiner gestalttherapeutischen Unterstützung entwickelst du dich persönlich weiter und vergrößerst deine Handlungsspielräume .
  • Indem du bewusst mit deiner Gefühlswelt in Kontakt kommst.
  • Indem du dich von deinen Erfahrungen berühren lässt.
  • Indem du Dankbarkeit für dein Leben empfindest.
Raus aus dem Kopf und rein ins Gefühl

Mit meiner gestalttherapeutischen Unterstützung entwickelst du dich persönlich weiter und vergrößerst deine Handlungsspielräume .

  • Weil du dich neu fühlen lernst.
  • Weil du Erfahrungen machst, die dich berühren.
  • Weil du Dankbarkeit für dein Leben empfindest.
Sebastian Bühner - Gestalttherapie

Sebastian Bühner

Gestalttherapeut

Ich biete einen geschützten, heilsamen Raum für tiefe Erfahrungen, in dem sich Menschen ganz fühlen können.

Mit 34 Jahren hatte ich mir als freiberuflicher Journalist eine gute Auftragslage erarbeitet und gerade eine Familie gegründet. Eigentlich lief alles nach Plan. Doch ich merkte, dass etwas nicht stimmte: Ich hatte das diffuse Gefühl, nicht ehrlich zu mir zu sein.

Ich machte mich auf den Weg zu mir selbst und nahm auch an einer Heldenreise teil. Dort wurde mir bewusst, wie sehr ich meine Gefühle verdrängt hatte. Im Laufe der Jahre hatte ich mir einen Panzer zugelegt. Die Maske, die ich nach außen zeigte, zeugte von Souveränität und Sicherheit.

Doch dahinter lag ein unsicherer Kern, den ich selbst nicht spüren wollte. Glücklicherweise kam ich an den Punkt, an dem ich nicht mehr ausweichen konnte. Plötzlich brach alles aus mir heraus, was ich so lange festgehalten hatte. Als ich das zuließ, fühlte ich mich frei wie nie und ganz mit mir selbst verbunden.

Sowohl beim Leiten von Seminaren als auch bei Workshops und im Einzelsetting ist es heute mein Anliegen, auch anderen Menschen eine derartige Erfahrung zu ermöglichen: sich selbst ganz zu fühlen und anzunehmen.

Sieben Grundsätze meiner Arbeit bringen dich wirklich weiter:

Akzeptanz: So wie Du bist, bist Du richtig.
Auch wenn du mit dir unzufrieden bist – ich akzeptiere dich so, wie Du bist. Es kann sein, dass du dir im Laufe deines Lebens Glaubenssätze oder Verhaltensweisen zugelegt hast, die dich daran hindern, deine Bedürfnisse wirklich zu befriedigen. Doch ich bin überzeugt, dass das seinen guten Grund hatte. Anstatt dich selbst zu verurteilen, geht es jetzt darum zu prüfen, was davon dir noch nützlich ist und was du loslassen kannst.
Vorsicht bei Diagnosen: Du bist mehr als deine Symptome.
Viele Menschen identifizieren sich stark mit ihren Symptomen, erst recht wenn sie einen Namen bekommen haben. Dann höre ich Sätze wie „Ich habe ADHS“ oder „Ich kann den Vortrag nicht halten, ich habe eine Soziophobie“. Wenn wir uns begegnen, sehe ich dich mit allem, was in dir steckt: mit deinen Potenzialen ebenso wie mit dem, was du als Probleme empfindest.
Dranbleiben: Gemeinsam erkunden wir tiefere Gefühlsschichten.
Viele Symptome weisen auf tieferliegende Probleme hin, die sehr oft mit verdrängten Gefühlen zu tun haben. Symptome isoliert zu betrachten und zu beseitigen, lindert zwar den Leidensdruck. Der Erfolg ist jedoch oft von kurzer Dauer. Dann sucht sich der Organismus neue Möglichkeiten, auf einen Missstand aufmerksam zu machen. Wichtig ist mir daher, zu erforschen, was dein Körper, dein Gefühle und Gedanken dir eigentlich sagen wollen.
Individueller Kontakt: Wir arbeiten auf Augenhöhe
Jeder Mensch ist einzigartig. Und so verlangt auch die Zusammenarbeit ein individuelles Vorgehen. Ich arbeite nicht mit standardisierten Plänen oder Techniken. Ich höre dir zu. Ich nehme dich ernst. Vor allem sage ich dir nicht, was du machen „musst“. Denn niemand kennt dich so gut wie du. Als wohlwollender Begleiter spiegele ich dir, was ich wahrnehme, welche Resonanz ich habe und wo ich glaube, dass du dir ausweichst.
Nicht nur drüber reden: Was zählt, ist die Erfahrung.
Immer wieder begegnen mir Menschen, die schon mehrere Therapien gemacht haben und sagen, dass hätte ihre Probleme nicht wirklich gelöst. Oft kommt dann der Satz „Wir haben nur darüber geredet.“.
In meiner Praxis steht das emotionale Erleben im Vordergrund. Denn wenn die Gefühle Raum bekommen und danach sinnhaft eingebettet werden, entsteht etwas Neues; das lehren uns die neurobiologischen Erkenntnisse des letzten Jahrzehnts.
Keine Angst vor Emotionen: Auch in Ausnahmezuständen halte ich dir den Raum.
Auf den Intensivseminaren wie der Heldenreise begegnen mir immer wieder Menschen mit starken Gefühlen. Das ist mir vertraut. Ich kann mit deiner Trauer, deiner (mörderischen) Wut, deiner Angst und Verzweiflung umgehen. Auch in diesen Zuständen hast du bei mir einen sicheren Ort – und mich an deiner Seite.
Klare Rückmeldungen: So nehme ich dich wahr.
Ich nenne die Dinge gerne beim Namen. Ich sage dir, was mir auffällt, welche Resonanz du, dein Verhalten, deine Äußerungen in mir auslösen. Das kann dich berühren oder stärken, vielleicht aber auch irritieren oder ärgern. Doch indem wir so authentisch miteinander in Kontakt sind, haben wir eine gute Grundlage, um an deinem Anliegen weiterzuarbeiten.

Du möchtest mehr über mich erfahren? Ich verrate dir was:

  1. Jahrelang hatte ich großen Hunger nach Selbsterfahrung. Nach innen zu schauen fand ich spannender als meine bisherigen Hobbys. In Seminaren, Workshops und Ausbildungen habe ich viel über mich erfahren und dabei gelernt, immer wieder meine Komfortzone zu verlassen.
  2. Als Seminarleiter bei irgendwie anders e.V. habe ich mittlerweile mehr als 300 Menschen begleitet, sich selbst bei der Heldenreise oder einem Folgeseminar wie dem Schatten oder dem Family Circles in einem intensiven Selbsterfahrungsprozess besser kennenzulernen.
  3. Genauso viel Freude habe ich daran, Menschen konkretes Wissen weiterzugeben. Auch dazu habe ich bei irgendwie anders die Möglichkeit: Seit 2019 bin ich dort Ausbilder für Gestalttherapie.
  4. In meiner Ausbildung zum Mediator bei mediation mitte in Berlin habe ich in zahllosen Rollenspielen erfahren, dass ich – ganz egal in welche Rolle ich schlüpfe – immer etwas von mir persönlich zeige.
  5. Eigentlich bin ich ein Kopfmensch. Mich wirklich zu fühlen und meine Gefühle zuzulassen, war anfangs sehr schwer. Es zu lernen hat mich teilweise viel Überwindung gekostet. Mittlerweile halte ich es für das kostbarste Geschenk, mich fühlen zu können.
  1. Meinen Magisterabschluss habe ich in Politikwissenschaft und Ethnologie an der Universität Heidelberg gemacht. Ich bin froh, gelernt zu haben, wissenschaftlich und konzeptionell zu denken und gleichzeitig auch das Herz und den Bauch einbeziehen zu können.
  2. Während des Studiums habe ich angefangen als Journalist zu arbeiten. Mein Spezialgebiet waren Theaterrezensionen. Dadurch konnte ich oft mehrmals pro Woche ins Theater gehen.
  3. Ich fordere mich gerne heraus, um mir neue Felder zu erschließen – und springe dazu ins kalte Wasser. So habe ich etwa nach meinem Studium sechs Monate Argentinien, Bolivien und Chile bereist, um dort Spanisch zu lernen. In Argentinien fiel mir das deutlich leichter als in Chile.
  4. Fünf Jahre lang habe ich Strategieworkshops für Bürgerstiftungen durchgeführt. Mit Kreativtechniken habe ich auch eher kopflastige honorige Gremienmitglieder aus der Reserve gelockt und zum Träumen gebracht – ein erster Schritt auf dem Weg zu einer Vision.
  5. Mein liebstes Fortbewegungsmittel ist das Fahrrad. In den warmen Monaten ist es ein Genuss. Im Winter hilft oft nur eins: schneller fahren, um warm zu werden.
  6. Ich liebe den Sommer. Doch mein Lieblingsmonat ist der April – zumindest seit da meine beiden Söhne geboren wurden. Ein Widder und ein Stier – da fliegen oft die Fetzen. Und ich kann mich weiter darin schulen, gelassen zu bleiben.
  1. Meinen Magisterabschluss habe ich in Politikwissenschaft und Ethnologie an der Universität Heidelberg gemacht. Heute bin ich froh, dieses wissenschaftliche, konzeptionelle Denken zur Verfügung zu haben und gleichzeitig auch die anderen Zentren meines Körpers, das Herz und den Bauch, einbeziehen zu können.
  2. Während des Studiums habe ich angefangen als Journalist zu arbeiten. Mein Spezialgebiet waren Theaterrezensionen. Oft konnte ich so mehrmals pro Woche Schauspielkunst bewundern.
  3. Schwimmen lernt man nicht am Beckenrand. Ich fordere mich gerne heraus, um mir neue Felder zu erschließen – und springe dazu ins kalte Wasser. So habe ich etwa nach meinem Studium sechs Monate Argentinien, Bolivien und Chile bereist, um dort Spanisch zu lernen. In Argentinien war das deutlich leichter als in Chile, huevón.
  4. Fünf Jahre lang habe ich Strategieworkshops für Bürgerstiftungen durchgeführt. Dazu war ich in ganz Deutschland unterwegs. Mit Kreativtechniken habe ich auch eher verkopfte honorige Gremienmitglieder aus der Reserve gelockt und zum Träumen gebracht – ein erster Schritt auf dem Weg zu einer Vision.
  5. Mein liebstes Fortbewegungsmittel ist das Fahrrad. In den warmen Monaten ist es ein Genuss. Im Winter hilft oft nur eins: schneller fahren, um warm zu werden.
  6. Ich liebe den Sommer. Doch mein Lieblingsmonat ist der April – zumindest seit da meine beiden Söhne geboren wurden. Ein Widder und ein Stier – da fliegen oft die Fetzen. Und ich kann mich weiter darin schulen, gelassen zu bleiben.